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Am 3. Digital Real Estate Summit an der FHNW in Brugg trafen die Gestalter der digitalen Welt auf die Experten der Immobilienbranche. streamnow stellte hier die Multi-Service-Plattform, ein neuartiges interaktives Werkzeug für alle Phasen der Kundenbeziehung, vor. In seinem Vortrag erklärte CEO Oscar Rechou, die Plattform helfe, die Effizienz von Vermarktungs- und Bewirtschaftungsprozessen zu steigern, und stelle ausserdem attraktive Wohn-Services zur Erleichterung des Alltags zur Verfügung. So sei die Plattform für all jene Immobiliendienstleister besonders geeignet, die durch die Digitalisierung neue Geschäftsmöglichkeiten erschliessen bzw. bestehende weiterentwickeln wollten.

Am Stand der streamnow AG erlebten die Besucher die Plattform im Einsatz. Auch die Smart-Home-Lösung des Standnachbarn und ebenfalls im BTPZ beheimateten Unternehmens digitalSTROM liess sich über die Multi-Service-Plattform bedienen.

 

DRES Bild BTPZwebsite

Die Präsentation zum Vortrag von Oscar Rechou und einige Impressionen der Veranstaltung finden Sie auf http://www.digitalrealestate.ch/digital-real-estate-summit-2017/#referate-impressionen

 

Erleben Sie digitalSTROM live auf der CES in Las Vegas, 5.-8 Januar 2017, Halle A, Stand 40139,  Level 2 – Tech West, Sands Expo

 

CES 2017: Roboter und Bots werden zu smarten Helfern im Haus –
digitalSTROM-Plattform läutet neues Smart Home-Zeitalter ein


Las Vegas, 3. Januar 2017. Mit neuen Interaktionsmöglichkeiten, einem perfektem Zusammenspiel, einer völlig neuen Intelligenz von Geräten sowie einer nahezu grenzenlosen Konnektivität läutet digitalSTROM auf der diesjährigen CES ein neues Smart Home-Zeitalter ein. Der Auftritt des deutsch-schweizerischen Unternehmens gibt dabei ganz neue Antworten auf die Frage, wie das Leben in einem digitalen Zuhause noch einfacher, komfortabler, besser und sicherer wird.

 

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Auf der International Consumer Electronics Show (CES) präsentiert digitalSTROM, wie der humanoide Roboter Pepper zum Helfer im Haus wird. digitalSTROM integriert den gerade mal 1,20 m großen Roboter in seine Plattform und ermöglicht ein optimales Zusammenspiel von Geräten und Roboter. Die Interaktion zwischen Mensch und Roboter erfolgt dabei ganz natürlich – wie zwischen Menschen – über Sprache und Gestik. Der formulierte Wunsch nach einem Kaffee genügt, und Pepper beginnt mit der Zubereitung des Kaffees. Aber auch Geräte im Haus nutzen den Roboter und erweitern so ihre Funktionalität. Die Kaffeemaschine kann ihn bspw. bitten, ein Foto der Maschine zu machen, um zu analysieren, ob eine bzw. welche Tasse unter dem Kaffeeauslauf steht.

Nutzerfreundliche Weiterentwicklungen präsentiert digitalSTROM auf der CES auch im Bereich der Sprachsteuerung. Mit dem Verkaufsstart der Amazon Echo in Deutschland ist die Steuerung des mit digitalSTROM vernetzten Zuhauses jetzt auch in deutscher Sprache möglich. Auch in diesem Bereich präsentiert sich digitalSTROM als offene Plattform und zeigt die ersten Implementierungen mit Google Home.

Ein weiterer Schwerpunkt des diesjährigen Messeauftritts sind Bots. Die digitalSTROM device bots statten elektrische Geräte wie z. B. den iKettle Wasserkocher, den V-ZUG Combi-Steam MSLQ, die Dornbracht eUnit oder das Rehau Geno Inovent Fenster mit einer eigenen Intelligenz aus. Mit Bots ausgestattete Geräte sind damit nicht nur lernfähig, sondern auch in der Lage, sich situationsbedingt automatisch an die jeweiligen Gegebenheiten anzupassen. Diese neue Intelligenz der Geräte steht den Bewohnern eines digitalSTROM Zuhauses in Form von nützlichen Anwendungen direkt zur Verfügung. So weiß z.B. der Wasserkocher, wie und auf welche exakte Temperatur er das Wasser für Grünen Tee erhitzen soll. Das Abfotografieren der Verpackung einer Tiefkühlpizza reicht aus, um den Backofen automatisch auf die richtige Temperatur und Zubereitungsdauer der Pizza einzustellen. Und der Wasserhahn erkennt, ob ein Apfel gewaschen oder eine Tasse mit Wasser gefüllt werden soll.

Mit dem diesjährigen Auftritt zeigt das Unternehmen, dass die Steuerung und Bedienung von Geräten in einem mit digitalSTROM ausgestatteten Zuhause so einfach und natürlich ist wie nie zuvor. Das Thema „natürliche Interaktion“ ist für Martin Vesper, CEO der digitalSTROM AG, hierbei von zentraler Bedeutung: „Die Fähigkeit, Sprache und Kontext zu verstehen sowie Abläufe durch Sensorik oder Bilder zu erkennen, erlaubt eine ganz natürliche Interaktion mit dem Haus. Damit bekommt jeder digitalSTROM Haushalt einen eigenen unsichtbaren Butler, dem jeder Bewohner seine individuellen Wünsche mitteilen kann.“ Gerade mit Blick auf den demografischen Wandel bekommt diese Entwicklung eine besondere Bedeutung. Menschen jeden Alters und unabhängig ihrer Technologieaffinität werden somit in die Lage versetzt, auch komplexere Technologien nutzen zu können.

Daraus abgeleitet beschreibt Vesper ein zentrales digitalSTROM Kundenversprechen und Selbstverständnis: „Es ist unsere Aufgabe, die Kunden zu verstehen und nicht umgekehrt. Aus diesem Grund fokussieren wir uns auf Sprachverständnis, das Erkennen von kontextualen Situationen und auf intelligente Geräte“, so Vesper. „Trotz ständig steigender Komplexität wird die Nutzung einfach bleiben. Wir unterstreichen damit, dass für uns der Mensch und nicht die Technik im Mittelpunkt steht. digitalSTROM erfüllt damit eine der wichtigsten Voraussetzungen für den Massenmarkt.“

Die digitalSTROM-Plattform wird nun auch für Hersteller von KNX Geräten interessant. Auf der CES präsentiert digitalSTROM erstmals die Möglichkeit, Geräte verschiedener Hersteller zu integrieren, die auf dem KNX Protokoll basieren. Nach der Integration von EnOcean, Dali und IP ist damit jetzt auch eine Anbindung von KNX Geräten an die digitalSTROM-Plattform möglich. Das Unternehmen öffnet damit sowohl Herstellern als auch Kunden von KNX Geräten die Tür in die immer größer werdende digitalSTROM Welt. „Mit der Möglichkeit zur Anbindung von KNX-Geräten unterstreichen wir die Offenheit unserer Plattform und zeigen, dass die digitalSTROM Welt nicht nur immer besser, sondern auch immer größer und attraktiver wird.“

Folgende Unternehmen/Geräte sind Teil des digitalSTROM Auftritts auf der diesjährigen CES:
Aldebaran, Amazon Echo, Brumberg, Discovergy, Dormakaba, Dornbracht, Entrance, Esylux, Google Nest, Hubware, Kartell, Logitech, Magic Mirror Ad Noctam, Meteogroup, Mobotix, Osram Lightify, Philips HUE, Rehau, Serien, Smarter, SONOS, Thermokon, Tielsa, V-ZUG.

Machen sich selbst ein Bild von der faszinierenden digitalSTROM Welt:

digitalSTROM auf der International Consumer Electronics Show (CES)
5. bis 8. Januar 2017 in Las Vegas
Tech West, Sands Expo Center
Halle A, Ebene 2, Stand 40139 (Smart Home Marketplace)

Am 17. Oktober 2016 besuchten die angehenden Umweltingenieure der ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften die Allianz 2SOL im BUILDING TECHNOLOGY PARK ZURICH.

Die Allianz 2SOL lud die Studierenden der Vertiefungsrichtung „Erneuerbare Energien und Ökotechnologien" im Rahmen des Moduls "Solarthermie und Photovoltaik" des Departement Life Sciences und Facility Management des Instituts für Umwelt und Natürliche Ressourcen in den BTPZ ein, um das System 2SOL vorzustellen.

Nach dem Referat des Geschäftsführers der Allianz 2SOL, Marc Bätschmann, und der anschliessenden Diskussionrunde fand ein Rundgang im Ausstellungraum statt. Dort konnten die Studierenden 2SOL-Komponenten und die Produkte anderer im BTPZ ansässigen Firmen aus nächster Nähe begutachten.

Im Smart Home Center, das auch Teil des BTPZ-Ausstellungsraums ist, zeigte Jaime Vieites von der digitalSTROM AG den Studierenden wie einfach der "Connected Lifestyle" Einzug ins eigene Zuhause findet. Und welch breite Anwendungsmöglichkeiten entstehen, wenn Stromleitungen digital, Geräte intelligent und untereinander sowei mit dem Internet vernetzt werden. 

Wir freuen uns über das Interesse der Teilnehmenden und über den interessanten Gedankenaustausch während und nach dem Referat.

Zum Newsbeitrag mit Bildern auf www.2SOL.ch 

 

Auf der TeleNetfair 2016 stellt streamnow die neue Multi-Service-Plattform für Connected Living vor. 
Energieversorgern, Netzbetreibern, Städten und Gemeinden steht damit ein leistungsfähiges Triple-Play- und attraktives Living-Services-Angebot zur Erschliessung neuer Geschäftspotenziale zur Verfügung.

Die Plattform kann mit einer innovativen Smart-Home-Lösung erweitert werden, die digitalSTROM auf dem Gemeinschaftsstand der beiden Unternehmen vorstellt. Die Vernetzungstechnologie verbindet alle Breitband- und elektrischen Geräte, Leuchten sowie Taster im Haus über die bestehenden Stromleitungen oder über IP. Der Zugang zum Wachstumsmarkt Smart Home kann im Hinblick auf anstehende Strommarktliberalisierungen einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil bewirken.

Telenetfair Banner

 

 

BTPZ-Lunch vom 12.7.2016

Am 12. Juli 2016 haben die Firmen Streamnow und Casacom alle Mitarbeitenden der im BTPZ ansässigen Unternehmen zur regelmässig stattfindenden BTPZ-Lunch-Veranstaltung eingeladen. Oscar Rechou, CEO der beiden Unternehmen, hat neuste Produkte und Anwendungen präsentiert. So unter anderem eine Streamnow IP-Streaming und Service-Plattform, über die Triple-Play-Dienste (Internet, Fernsehen, Musik und Telefonie) angeboten werden können. 

Im Wohnungs- und Hotel-Umfeld werden viele Services abgerufen resp. ausgeführt, für die eine tragfähige und nutzerfreundliche Vernetzungs-Infrastruktur die Grundlage bietet. Deshalb kooperieren seit kurzem die beiden im BTPZ ansässigen Unternehmen Streamnow und digitalSTROM auf diesem Gebiet. Dies ist nur ein Beispiel dafür, wie der firmenübergreifende Austausch im BTPZ zu Wissenstransfer und erfolgversprechenden Kooperationen führen kann.

Weitere Informationen über die Angebote von Streamnow und Casacom finden Sie auf den beiden Firmen-Websites.   

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mivune stellte an der Smart Lighting 2016 in Mailand Anwendungen vor, in denen traditionelle Systeme mit der neuen Welt des Internets der Dinge (IoT) verschmelzen.

Andreas Manser, CEO, und Peter Dober, CTO, sprechen über die Bedeutung von IoT und Cloud im Connected Building. Zum Film auf der mivune-Website