BTPZ   -   Unternehmerisch – Verbindend - Unkompliziert

Vielleicht ist unter den aktuellen Vakanzen auch Ihr Traumjob dabei! Hier finden Sie interessante Stellenangebote von digitalSTROM.

digitalSTROM zeigt an der Swissbau Halle 1.1, Stand B06 die vielfältigen Möglichkeiten der herstellerunabhängigen Smart Home-Plattform für Mietwohnungsobjekt, Neubau oder Nachrüstung. Sie ist unkompliziert installierbar und passt sich den Bedürfnissen von Bewohnern, Eigentümern oder Bewirtschaftern an. Erleben Sie bei digitalSTROM an der Swissbau: 

  • Die intelligente Küche,
    die sich den Lebensumständen anpasst, dank Bots intelligent handelt, den Koch durch Rezepte führt und Gerichte und Getränke zeitgerecht fertig stellt.

  • Das digitale Bad,
    das aus einem innenliegenden Bad eine kleine Oase macht, die sich den Bedürfnissen der einzelnen Bewohnerinnen und Bewohnern anpasst.

  • Das wachsende Ökosystem
    Die Anzahl der namhaften Plattform-Partner wie ABUS, dormakaba, Dornbracht, Griesser, REHAU, RIBAG, Samsung, Veriset, V-ZUGoder WESCO steigt rasant. Am eigenen sowie an den Ständen der Partner demonstriert digitalSTROM, wie vielfältig und innovativ sich die Smart Home-Plattform weiterentwickelt. Ob KNX, EnOcean oder DALI – die digitalSTROM-Plattform integriert Standards und Geräte herstellerunabhängig. Und das Beste: einfach Plug&Play.

Wie digitalSTROM das macht?
Indem herstellerunabhängig analoge Technik, IP-Geräte, Audio- und Multimediaanwendungen, Gebäudetechnik sowie Sensoren und Services untereinander oder mit dem Internet vernetzt werden. Die mehrfach ausgezeichnete digitalSTROM-Technologie rückt den Menschen im Smart Home in den Vordergrund – es entwickelt sich mit der individuellen Lebenssituation weiter.

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Die intelligente Küche: Geräte unterschiedlichster Hersteller werden auf der digitalSTROM-Plalttform vernetzt und können so intelligent interagieren.

 

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digitalSTROM passt das Bad an den Nutzer an. Wassermengen und -temperaturen sind personalisiert und die Höhe der Möbel ist individuell einstellbar.

Ein weiteres Unternehmen aus dem BUILDING TECHNOLOGY PARK ZURICH präsentiert sich an der Swissbau: 
BS2 AG, Building Systems & Solutions, Halle 1.1, Stand L47. Weitere Infos zu ihrem Stand im Rahmen des Innovation Labs, der digitalen Sonderschau der Swissbau, finden Sie hier.

BS2 ist Partnerin des Swissbau Innovation Lab, der Sonderschau zur digitalten Transformation 

Ein Gebäudeenergiesystem so zu planen und umzusetzen, dass es auf die Bedürfnisse eines spezifischen Bauprojektes eingeht, ist und bleibt eine komplexe Aufgabe. Die digitale Transformation soll Abhilfe schaffen. Aber: Ist das realistisch oder nur Wunschdenken? 

Mit der Entwicklung hocheffizienter, CO2-freier Gebäudetechniksysteme ist es nicht getan. Denn nur wenn die Koordination aller Gewerke, die Sicherstellung aller technischen und «menschlichen» Schnittstellen, der Projektierungsparameter und die Einhaltung von Terminen und Budgets gewährleistet sind, kann die Bauherrschaft sicher sein, dass sie das ideale Energiesystem für ihr Gebäude erhält. Deshalb bietet BS2 neben Gebäudtechnik auch umfassende Dienstleistungen rund um Bauherrenberatung, Planung, Installation und Betriebsoptimierung an.

Erkundigen Sie sich an Stand L47 in Halle 1.1 des Innovation Village, wie BS2 Sie darin unterstützen kann, auch Ihr Sanierungs- oder Neubauprojekt auf den Weg in eine emissionsfreie Zukunft zu bringen.

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DAS Swissbau innovation lab 

Die Sonderschau zur digitalen Transformation besteht aus zwei zentralen Elementen: dem Innovation Village und dem iRoom. 

Das Innovation Village

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Im Innovation Village präsentieren Hersteller, Opinion Leader, Planer und Forscher ihre neuesten Produkte und Lösungen rund um das Thema «Digitales Bauen». Die Besucher erhalten so erstmals live einen kompakten Überblick der aktuellen Technologien und Prozesse.

 Der iRoom

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Im iRoom – der eigens für die Sonderschau konzipiert wurde – tauchen die Messebesucher in die digitale Erlebniswelt ein und erfahren anhand des neuen Bundeshauses als fiktives Anwendungsbeispiel hautnah, wie Gebäude in naher Zukunft geplant, gebaut, genutzt und betrieben werden. Die Teilnehmer werden durch den iRoom geführt und lösen mit Hilfe von innovativer Technologien eine konkrete Aufgabe eines Bauprojektes. Im Mittelpunkt steht der Lebenszyklus des neuen Bundeshauses, der in verschiedene Phasen und dazu passende digitale Anwendungen – sogenannte Digital Use Cases – unterteilt wird. Die Rundgänge werden auf Deutsch durchgeführt.

Ein weiteres Unternehmen aus dem BUILDING TECHNOLOGY PARK ZURICH präsentiert sich an der Swissbau: 
digitalSTROM AG, Halle 1.1, Stand B06

Die Jury von SIA Umsicht - Regards - Sguardi 2017 spricht dem emissionsfreien Gebäudetechniksystem Zeleganz der BS2 AG seine Anerkennung aus. 

«Das System Zeleganz setzt konsequent auf eine Energieversorgung ohne fossile Energieträger und ermöglicht gleichzeitig wieder eine grössere architektonische Freiheit im Bereich der Gebäudehülle – sowohl für Neu- wie für Bestandsbauten. Wie aus dem innovativen systemischen Ansatz eine konkurrenzfähige Produktpalette entwickelt wurde, die zugleich ökonomische Synergien erlaubt, ist ermutigend und exemplarisch für einen gelungenen Technologietransfer im Cleantech-Bereich.»  Jury SIA Umsicht – Regards – Sguardi 2017

Weitere Informationen zur BS2 AG und zu Zeleganz finden Sie auf www.bs2.ch 

Am 3. Digital Real Estate Summit an der FHNW in Brugg trafen die Gestalter der digitalen Welt auf die Experten der Immobilienbranche. streamnow stellte hier die Multi-Service-Plattform, ein neuartiges interaktives Werkzeug für alle Phasen der Kundenbeziehung, vor. In seinem Vortrag erklärte CEO Oscar Rechou, die Plattform helfe, die Effizienz von Vermarktungs- und Bewirtschaftungsprozessen zu steigern, und stelle ausserdem attraktive Wohn-Services zur Erleichterung des Alltags zur Verfügung. So sei die Plattform für all jene Immobiliendienstleister besonders geeignet, die durch die Digitalisierung neue Geschäftsmöglichkeiten erschliessen bzw. bestehende weiterentwickeln wollten.

Am Stand der streamnow AG erlebten die Besucher die Plattform im Einsatz. Auch die Smart-Home-Lösung des Standnachbarn und ebenfalls im BTPZ beheimateten Unternehmens digitalSTROM liess sich über die Multi-Service-Plattform bedienen.

 

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Die Präsentation zum Vortrag von Oscar Rechou und einige Impressionen der Veranstaltung finden Sie auf http://www.digitalrealestate.ch/digital-real-estate-summit-2017/#referate-impressionen

 

Erleben Sie digitalSTROM live auf der CES in Las Vegas, 5.-8 Januar 2017, Halle A, Stand 40139,  Level 2 – Tech West, Sands Expo

 

CES 2017: Roboter und Bots werden zu smarten Helfern im Haus –
digitalSTROM-Plattform läutet neues Smart Home-Zeitalter ein


Las Vegas, 3. Januar 2017. Mit neuen Interaktionsmöglichkeiten, einem perfektem Zusammenspiel, einer völlig neuen Intelligenz von Geräten sowie einer nahezu grenzenlosen Konnektivität läutet digitalSTROM auf der diesjährigen CES ein neues Smart Home-Zeitalter ein. Der Auftritt des deutsch-schweizerischen Unternehmens gibt dabei ganz neue Antworten auf die Frage, wie das Leben in einem digitalen Zuhause noch einfacher, komfortabler, besser und sicherer wird.

 

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Auf der International Consumer Electronics Show (CES) präsentiert digitalSTROM, wie der humanoide Roboter Pepper zum Helfer im Haus wird. digitalSTROM integriert den gerade mal 1,20 m großen Roboter in seine Plattform und ermöglicht ein optimales Zusammenspiel von Geräten und Roboter. Die Interaktion zwischen Mensch und Roboter erfolgt dabei ganz natürlich – wie zwischen Menschen – über Sprache und Gestik. Der formulierte Wunsch nach einem Kaffee genügt, und Pepper beginnt mit der Zubereitung des Kaffees. Aber auch Geräte im Haus nutzen den Roboter und erweitern so ihre Funktionalität. Die Kaffeemaschine kann ihn bspw. bitten, ein Foto der Maschine zu machen, um zu analysieren, ob eine bzw. welche Tasse unter dem Kaffeeauslauf steht.

Nutzerfreundliche Weiterentwicklungen präsentiert digitalSTROM auf der CES auch im Bereich der Sprachsteuerung. Mit dem Verkaufsstart der Amazon Echo in Deutschland ist die Steuerung des mit digitalSTROM vernetzten Zuhauses jetzt auch in deutscher Sprache möglich. Auch in diesem Bereich präsentiert sich digitalSTROM als offene Plattform und zeigt die ersten Implementierungen mit Google Home.

Ein weiterer Schwerpunkt des diesjährigen Messeauftritts sind Bots. Die digitalSTROM device bots statten elektrische Geräte wie z. B. den iKettle Wasserkocher, den V-ZUG Combi-Steam MSLQ, die Dornbracht eUnit oder das Rehau Geno Inovent Fenster mit einer eigenen Intelligenz aus. Mit Bots ausgestattete Geräte sind damit nicht nur lernfähig, sondern auch in der Lage, sich situationsbedingt automatisch an die jeweiligen Gegebenheiten anzupassen. Diese neue Intelligenz der Geräte steht den Bewohnern eines digitalSTROM Zuhauses in Form von nützlichen Anwendungen direkt zur Verfügung. So weiß z.B. der Wasserkocher, wie und auf welche exakte Temperatur er das Wasser für Grünen Tee erhitzen soll. Das Abfotografieren der Verpackung einer Tiefkühlpizza reicht aus, um den Backofen automatisch auf die richtige Temperatur und Zubereitungsdauer der Pizza einzustellen. Und der Wasserhahn erkennt, ob ein Apfel gewaschen oder eine Tasse mit Wasser gefüllt werden soll.

Mit dem diesjährigen Auftritt zeigt das Unternehmen, dass die Steuerung und Bedienung von Geräten in einem mit digitalSTROM ausgestatteten Zuhause so einfach und natürlich ist wie nie zuvor. Das Thema „natürliche Interaktion“ ist für Martin Vesper, CEO der digitalSTROM AG, hierbei von zentraler Bedeutung: „Die Fähigkeit, Sprache und Kontext zu verstehen sowie Abläufe durch Sensorik oder Bilder zu erkennen, erlaubt eine ganz natürliche Interaktion mit dem Haus. Damit bekommt jeder digitalSTROM Haushalt einen eigenen unsichtbaren Butler, dem jeder Bewohner seine individuellen Wünsche mitteilen kann.“ Gerade mit Blick auf den demografischen Wandel bekommt diese Entwicklung eine besondere Bedeutung. Menschen jeden Alters und unabhängig ihrer Technologieaffinität werden somit in die Lage versetzt, auch komplexere Technologien nutzen zu können.

Daraus abgeleitet beschreibt Vesper ein zentrales digitalSTROM Kundenversprechen und Selbstverständnis: „Es ist unsere Aufgabe, die Kunden zu verstehen und nicht umgekehrt. Aus diesem Grund fokussieren wir uns auf Sprachverständnis, das Erkennen von kontextualen Situationen und auf intelligente Geräte“, so Vesper. „Trotz ständig steigender Komplexität wird die Nutzung einfach bleiben. Wir unterstreichen damit, dass für uns der Mensch und nicht die Technik im Mittelpunkt steht. digitalSTROM erfüllt damit eine der wichtigsten Voraussetzungen für den Massenmarkt.“

Die digitalSTROM-Plattform wird nun auch für Hersteller von KNX Geräten interessant. Auf der CES präsentiert digitalSTROM erstmals die Möglichkeit, Geräte verschiedener Hersteller zu integrieren, die auf dem KNX Protokoll basieren. Nach der Integration von EnOcean, Dali und IP ist damit jetzt auch eine Anbindung von KNX Geräten an die digitalSTROM-Plattform möglich. Das Unternehmen öffnet damit sowohl Herstellern als auch Kunden von KNX Geräten die Tür in die immer größer werdende digitalSTROM Welt. „Mit der Möglichkeit zur Anbindung von KNX-Geräten unterstreichen wir die Offenheit unserer Plattform und zeigen, dass die digitalSTROM Welt nicht nur immer besser, sondern auch immer größer und attraktiver wird.“

Folgende Unternehmen/Geräte sind Teil des digitalSTROM Auftritts auf der diesjährigen CES:
Aldebaran, Amazon Echo, Brumberg, Discovergy, Dormakaba, Dornbracht, Entrance, Esylux, Google Nest, Hubware, Kartell, Logitech, Magic Mirror Ad Noctam, Meteogroup, Mobotix, Osram Lightify, Philips HUE, Rehau, Serien, Smarter, SONOS, Thermokon, Tielsa, V-ZUG.

Machen sich selbst ein Bild von der faszinierenden digitalSTROM Welt:

digitalSTROM auf der International Consumer Electronics Show (CES)
5. bis 8. Januar 2017 in Las Vegas
Tech West, Sands Expo Center
Halle A, Ebene 2, Stand 40139 (Smart Home Marketplace)