BTPZ   -   Unternehmerisch – Verbindend - Unkompliziert

Auf der TeleNetfair 2016 stellt streamnow die neue Multi-Service-Plattform für Connected Living vor. 
Energieversorgern, Netzbetreibern, Städten und Gemeinden steht damit ein leistungsfähiges Triple-Play- und attraktives Living-Services-Angebot zur Erschliessung neuer Geschäftspotenziale zur Verfügung.

Die Plattform kann mit einer innovativen Smart-Home-Lösung erweitert werden, die digitalSTROM auf dem Gemeinschaftsstand der beiden Unternehmen vorstellt. Die Vernetzungstechnologie verbindet alle Breitband- und elektrischen Geräte, Leuchten sowie Taster im Haus über die bestehenden Stromleitungen oder über IP. Der Zugang zum Wachstumsmarkt Smart Home kann im Hinblick auf anstehende Strommarktliberalisierungen einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil bewirken.

Telenetfair Banner

 

 

BTPZ-Lunch vom 12.7.2016

Am 12. Juli 2016 haben die Firmen Streamnow und Casacom alle Mitarbeitenden der im BTPZ ansässigen Unternehmen zur regelmässig stattfindenden BTPZ-Lunch-Veranstaltung eingeladen. Oscar Rechou, CEO der beiden Unternehmen, hat neuste Produkte und Anwendungen präsentiert. So unter anderem eine Streamnow IP-Streaming und Service-Plattform, über die Triple-Play-Dienste (Internet, Fernsehen, Musik und Telefonie) angeboten werden können. 

Im Wohnungs- und Hotel-Umfeld werden viele Services abgerufen resp. ausgeführt, für die eine tragfähige und nutzerfreundliche Vernetzungs-Infrastruktur die Grundlage bietet. Deshalb kooperieren seit kurzem die beiden im BTPZ ansässigen Unternehmen Streamnow und digitalSTROM auf diesem Gebiet. Dies ist nur ein Beispiel dafür, wie der firmenübergreifende Austausch im BTPZ zu Wissenstransfer und erfolgversprechenden Kooperationen führen kann.

Weitere Informationen über die Angebote von Streamnow und Casacom finden Sie auf den beiden Firmen-Websites.   

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mivune stellte an der Smart Lighting 2016 in Mailand Anwendungen vor, in denen traditionelle Systeme mit der neuen Welt des Internets der Dinge (IoT) verschmelzen.

Andreas Manser, CEO, und Peter Dober, CTO, sprechen über die Bedeutung von IoT und Cloud im Connected Building. Zum Film auf der mivune-Website

 

Impressionen vom dS-Expert-Day im BTPZ vom 21. April 2016 und weitere spannende Informationen über digitalSTROM finden Sie bei Facebook.
www.facebook.com/digitalSTROM

Hannover, 11. März 2016. Das mehrfach ausgezeichnete deutsch-schweizerische Smart Home-Unternehmen digitalSTROM gibt auf der diesjährigen CeBIT als Partner am Stand von Microsoft spannende Einblicke in die Zukunft des Wohnens und zeigt, wie diese schon heute beginnt, Realität zu werden. Die Besucher der weltweit größten IT-Messe sind eingeladen, sich davon zu überzeugen, welchen individuellen Mehrwert digitalSTROM in Kombination mit einer intelligenten Cloud-Infrastruktur jedem einzelnen Bewohner eines digitalen und vernetzten Hauses zukünftig bieten wird.

Die digitale Transformation bietet nicht nur viele spannende Facetten, sondern ist auch das Schwerpunktthema der diesjährigen CeBIT. Wie kaum ein anderes Phänomen dringt die Digitalisierung immer weiter in verschiedene Bereiche des Lebens vor, so auch in den des Wohnens. Als Partner am Stand von Microsoft präsentiert digitalSTROM den Besuchern in diesem Jahr die perfekte User Experience im digitalisierten Haus, die dadurch entsteht, dass das Haus hochgradig individualisiert ist und seinen Bewohnern u.a. zuhört bzw. erkennt, was sie vorhaben. Erreicht wird dies durch eine Kombination aus vollständiger Vernetzung der einzelnen Geräte untereinander, durch die Nutzung von Cloud-Services und durch den Einsatz von wahren intelligenten Algorithmen, wie z. B. Machine Learning. Das Unternehmen präsentiert den Messebesuchern einerseits, welche unzähligen Anwendungen heute schon mit digitalSTROM im Haus realisierbar sind und gibt andererseits spannende Einblicke, was in Zukunft im Haus alles möglich sein wird. 

Der Mensch als Entscheider und Gestalter

Im Zentrum steht dabei immer der Mensch mit seinen Wünschen und Bedürfnissen. Mit digitalSTROM ist er Entscheider und Gestalter der digitalen Transformation im Haus – die Technik ist lediglich Mittel zum Zweck. „Wir stellen den Menschen in den Mittelpunkt und lassen die Technik unsichtbar im Hintergrund verschwinden. Das zeigt sich durch eine intuitive und hohe Praktikabilität in der Bedienung, durch die Einfachheit beim Integrieren neuer Geräte dank Plug and Play und durch eine nahezu unbegrenzte Anzahl an Individualisierungsmöglichkeiten“, so digitalSTROM CEO Martin Vesper. Dadurch bietet digitalSTROM seinen Kunden nicht nur mehr Komfort, Sicherheit und Energieeffizienz, sondern auch ein bisher unerreichtes Level im Bereich Smart Home. Grundlage hierfür ist, dass digitalSTROM alle Geräte im Haus vernetzt, wobei die Gerätefunktion und die Anwendung grundsätzlich voneinander getrennt sind. „Diese Punkte sind nicht nur die Grundlage für eine hohe Kundenorientierung und –zufriedenheit, sondern auch eine wichtige Voraussetzung für die Massenmarktfähigkeit unseres Systems“, so Martin Vesper.

Branchenpioniere als Partner im Smart Home

Gemeinsam mit Partnern wie Tielsa, Dornbracht und SONOS zeigt digitalSTROM, welche Vielzahl von attraktiven und lebenserleichternden Anwendungen im Smart Home durch offene Programmierschnittstellen und durch die Integration von IP-Geräten auf Softwareebene bereits heute nutzbar sind und was zukünftig im Haus alles möglich sein wird. Die Steuerung der Geräte erfolgt dabei im wesentlichen über drei Arten: Das einfache Bedienen über den klassischen Taster, die Steuerung von Geräten dadurch, dass das Haus zuhört und die Automatisierung der Bedienung, weil das Haus durch optische Erkennung genau weiß, was man gerade benötigt bzw. welche Aktion ausgeführt werden muss. „Mit digitalSTROM ist ein Taster nicht mehr nur ein Taster, sondern er wird zum Dirigent eines großen Orchesters, bestehend aus verschiedenen Leuchten und Geräten“, erklärt Vesper. Aber auch die Lautsprecher von SONOS spielen in der digitalSTROM-Welt nicht mehr nur Musik ab, sondern können bspw. auch die Funktion der Haustürklingel übernehmen. Und wenn die Steuerung des Wasserhahns oder der Kaffeemaschine in der Küche über freies Sprechen oder visuelle Erkennung erfolgt, „dann ist das keine Zukunftsmusik, sondern bereits Realität in der digitalSTROM-Welt und Teil unserer ganz besonderen User Experience“, erklärt Martin Vesper.

Mit seinem Auftritt auf der CeBIT lädt das deutsch-schweizerische Unternehmen nun auch andere Anbieter von Haushaltsgeräten und Haustechnik ein, Teil des digitalSTROM-Systems zu werden. Um den Mehrwert für zukünftige Partner zu unterstreichen, zeigt das Unternehmen, wie unter Nutzung der digitalSTROM-Plattform schnell ein Zusatznutzen für die Kunden der Gerätehersteller erzielt werden kann. „Mit unserem Auftritt auf der CeBIT richten wir uns gezielt an Unternehmen und Branchenpioniere, die wie wir davon überzeugt sind, dass nur durch offene Systeme und offene Schnittstellen ein wirklicher Mehrwert für die Kunden und damit auch ein wirtschaftlicher Mehrwert für das eigene Unternehmen entstehen kann“, so Vesper. Am digitalSTROM-Stand können sich Unternehmen davon überzeugen, wie ihre Produkte durch leistungsfähige digitale Funktionen erweitert werden können und wie einfach es möglich ist, auf eine etablierte und offene, die gesamte intelligente Infrastruktur im Haus vereinende, Plattform aufzusetzen. Durch seine langjährigen Erfahrungen im Bereich vernetztes Wohnen und durch das Bereitstellen spezieller für das Haus entwickelter Algorithmen und Verfahren kann das vielfach ausgezeichnete deutsch-schweizerische Unternehmen z. B. Anbieter von Haushaltsgeräten dabei unterstützen, die digitale Transformation ihrer Produkte und Angebote voranzutreiben. „digitalSTROM ist in der Lage, mit geringem Aufwand im Bereich der Heimvernetzung und dank der dazugehörigen Cloud-Infrastruktur neue Anwendungen und Möglichkeiten sowie neue Partnerschaften und Geschäftsmodelle in einer Geschwindigkeit umzusetzen, wie sie Kunden und Partner selbst nicht realisieren können“, erklärt digitalSTROM CEO Martin Vesper.

Die Cloud als wichtige Grundlage

Eine wichtige Grundlage hierfür ist die Vielzahl an intelligenten Services, die auf der Microsoft Azure Plattform bereitgestellt werden, wie z.B. Machine Learning. Zudem werden u. a. durch TIBCO Event Processing und Business Process Management (BPM) Services sowie Spracherkennung, WriteBots von Automated Insights und SmartMeter Plattformen wie Discovergy intelligent kombiniert und zum Nutzen der Kunden bereitgestellt. „Dadurch können auch kleinere Unternehmen wie wir unsere innovativen Ideen extrem effizient in die Realität umsetzen“, so Martin Vesper. „Die Cloud bietet uns eine optimale Infrastruktur und attraktive Services, auf die wir uns verlassen können und die uns in die Lage versetzt, dass wir uns voll auf die Anwendung und die Orchestrierung fokussieren können.

Treffen Sie BS2, 2SOL und digitalSTROM an der diesjährigen Swissbau in Basel vom 12. bis 16. Januar. Wir freuen uns allen interessierten Besuchern die innovativen und prämierten Lösungen für zukunftsweisende Gebäudetechnik aufzuzeigen.